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best south african dating sites Software AG-Aktie: Wird die Prognose erreicht? Aktienanalyse




11.07.17 09:08
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online partnersuche junge leute wien Haar (www.aktiencheck.de) - Software AG-Aktienanalyse von "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Software AG (ISIN: DE0003304002, WKN: 330400, Ticker-Symbol: SOW, NASDAQ OTC-Symbol: SWDAF) unter die Lupe.

Aktien von Softwarefirmen hätten in den letzten Jahren zu den großen Gewinnern an der Börse gezählt. Die Aktie der Software AG gehöre hierzu allerdings nicht. Das Papier habe sich zwar seit dem Tief im Jahr 2014 in etwa verdoppelt, aber im Vergleich zum Sommer 2011 sehe es düster mit der Aktie aus. Damals habe die Aktie bei Rekordkursen von 43 Euro notiert. Auf diesem Niveau habe die Software AG kürzlich gehandelt, um nun wieder bei Kursen von 39 Euro zu landen.

Im Ergebnis sei die langfristige Kursentwicklung aber eher eine Enttäuschung. Insbesondere im Vergleich zu Softwareunternehmen wie Nemetschek oder CompuGroup Medical. Die beiden TecDAX-Firmen hätten in den letzten Jahren massiv an Kurswert gewonnen. Sollte es im bisherigen Tempo weitergehen, dann sei die Software AG nach Börsenwert bald nicht mehr das zweitgrößte Softwarehaus Deutschlands. Software AG bringe es nach Börsenwaage derzeit auf 2,9 Mrd. Euro. CompuGroup Medical auf 2,6 Mrd. Euro und Nemetschek auf 2,5 Mrd. Euro. Die Aktienexperten würden fest davon ausgehen, dass die Software AG beim Börsenwert bald von Nemetschek oder CompuGroup Medical abgelöst werde.

Ein Grund für die dürftige Performance der Software AG sei vermutlich das Vertrauen der Investoren in die Gesellschaft. In den letzten Jahren habe das Management, vertreten durch CEO Karl-Heinz Streibich und CFO Arnd Zinnhardt, ihren Anteilseignern mehrere Gewinnwarnungen präsentieren müssen. Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" hätten im Jahr 2014 getitelt: "Und täglich grüßt das Murmeltier…". In den Jahren 2011 bis 2014 habe es regelmäßig im Zahlengebälk geknirscht. Fast habe man den Eindruck gehabt, dass Gewinnwarnungen zur Tradition der Gesellschaft gehören würden. Inzwischen habe sich dies ein wenig verbessert. Aber derart schwache Nachrichten über einen längeren Zeitraum würden eben Vertrauen am Kapitalmarkt kosten.

Interessanterweise habe die Schlechtwetterlage nie Konsequenzen für den CEO oder CFO gehabt. Bei anderen Firmen hätte der Aufsichtsrat sicherlich konsequent gehandelt und das Management ausgetauscht. In Darmstadt bei der Software AG würden die Uhren aber anders ticken. Größter Anteilseigner mit knapp 32% sei die Software AG Stiftung. Sie werde vertreten durch den Gründer der Software AG Peter Schnell. Offensichtlich dürfe der Vorstand bei der Software AG mehr oder weniger schalten und walten wie er wolle. Ein aktivistischer Investor, der bei der Gesellschaft mal hart durchgreife, würde der Firma gut tun. Aber angesichts dieser Aktionärsstruktur traue sich bei der Software AG wohl kein Professioneller richtig an den Braten ran. Eigentlich schade. Denn das Unternehmen hätte sicherlich mehr Potenzial.

Im 1. Quartal des Jahres 2017 habe die Firma einen stabilen Umsatz von 206 Mio. Euro erzielt. Da bei der Software AG einige Geschäftsbereiche rückläufige Umsätze einfahren würden, sei bei der Firma derzeit kein Wachstum in der Gruppe möglich. Die Wartungsumsätze der Gesellschaft hätten um 8% auf knapp 108 Mio. Euro expandiert. Enttäuschend auch, dass der Lizenzumsatz im Konzern sich von 59,1 auf 46,3 Mio. Euro reduziert habe. Laut dem CEO sei dafür aber die "erwartungsgemäß schwächere Entwicklung im A&N-Lizenzgeschäft" verantwortlich gewesen. Der Bereich Digital Business Plattform habe hingegen den Umsatz von 94,5 auf über 105 Mio. Euro verbessert. Das EBIT im 1. Quartal habe bei 41,5 Mio. Euro nach 45,3 Mio. Euro im Vorjahr gelegen.

Insgesamt sei das Startquartal eher verhalten verlaufen und die Ergebnisse waren sogar rückläufig. Streibich halte dennoch an der Prognose für das Jahr 2017 fest. Die Aktienexperten seien gespannt, ob das wirklich funktioniere oder ob der CEO wieder eine Gewinnwarnung präsentieren müsse. Dazu müssten sicherlich das 3. und 4. Quartal sehr stark verlaufen. Sonst werde das wieder nix.

Er erwarte in 2017 einen währungsbereinigten Anstieg des DBP-Umsatzes zwischen 5 und 10%. Im Bereich A&N rechne das Unternehmen mit einem währungsbereinigten Rückgang von 2 bis 6% im Vergleich zum Vorjahr. In der Summe sei von einem Jahresumsatz von ca. 880 bis 890 Mio. Euro auszugehen. Nicht eingerechnet hätten die Aktienexperten Umsätze von der jüngst zugekauften Cumulocity. Zudem dürfte Streibich weitere Firmen zukaufen.

Die operative Ergebnismarge, also bei der Software AG EBITA, Non-IFRS, solle sich auf 30,5 bis 31,5% belaufen. Die berichtete EBIT-Marge auf bis zu 25% nach 24,5% im Vorjahr. Das würde einem EBIT von 220 Mio. Euro entsprechen nach 214 Mio. Euro im Vorjahr. Im letzten Jahr hätten die Darmstädter pro Aktie 1,84 Euro verdient. Das könnte in diesem Jahr 1,90 Euro je Aktie sein. Bei Kursen von über 38 Euro entspreche dies einem KGV von mehr als 20. Damit sei die Aktie angesichts der gemischten Zahlen und des laschen organischen Wachstums durchaus gut bezahlt.

Die mit rund 3 Mrd. Euro kapitalisierte Software AG sei im Prinzip kein schlechtes Unternehmen. Investoren sollten sich aber fragen, ob die Gesellschaft das richtige Management habe. Sollte der Vorstand erneut enttäuschen, müsste der Aufsichtsrat endlich handeln.

Die Software AG-Aktie ist für uns derzeit kein Kauf, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" in einer aktuellen Aktienanalyse. Es gebe schlicht bessere Aktien an der Börse, die momentan sicher spannender seien. (Analyse vom 11.07.2017)

Börsenplätze Software AG-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Software AG-Aktie:
38,505 EUR +0,50% (10.07.2017, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Software AG
38,581 EUR +0,49% (10.07.2017, 22:25)

ISIN Software AG-Aktie:
DE0003304002

WKN Software AG-Aktie:
330400

Ticker-Symbol Software AG-Aktie:
SOW

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Software AG-Aktie:
SWDAF

Kurzprofil Software AG:

Die Software AG (ISIN: DE0003304002, WKN: 330400, Ticker-Symbol: SOW, NASDAQ OTC-Symbol: SWDAF) bietet die erste Digitale Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. Dank dieser modularen Plattform können Anwender ihre Applikationssysteme von morgen entwickeln, um heute ihre digitale Zukunft zu gestalten.

Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro. (11.07.2017/ac/a/t)south africa online dating
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
 
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