chat gratis gitano Formycon-Aktie: 100 Mio. USD Gewinn? Aktienanalyse




11.07.17 08:56
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singlebörse deutschland kostenlos pdf Haar (www.aktiencheck.de) - Formycon-Aktienanalyse der Aktienexperten von "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des biopharmazeutischen Unternehmens Formycon AG (ISIN: DE000A1EWVY8, WKN: A1EWVY, Ticker-Symbol: FYB) unter die Lupe.

Die Aktie der Formycon AG entwickle sich großartig. Aktuell würden die Anteilsscheine mit 37 Euro nahezu auf Rekordhoch handeln. Die Kaufempfehlung für die Aktie Ende Januar 2016 bei Kursen um 20 Euro habe sich gut bezahlt gemacht. Nach Angaben von CEO Carsten Brockmeyer und CFO Nicolas Combé bei einem Treffen in Frankfurt, entwickle sich die Pipeline der Gesellschaft im Rahmen der eigenen Planung.

Formycon sei ein Entwickler von qualitativ hochwertigen, biopharmazeutischen Nachfolgeprodukten (Biosimilars) zur globalen Vermarktung. Derzeit habe Formycon 4 Produkte in der Entwicklung. Die beiden Biosimilar-Kandidaten FYB201 und FYB203 seien bereits auslizenziert worden. Lizenznehmer für FYB201 sei die Bioeq IP AG, ein Joint-Venture der Santo Holding AG und der Polpharma Gruppe. Lizenzpartner für FYB203 sei die Santo Holding GmbH. Am weitesten fortgeschritten sei FYB201, ein Biosimilar des ophthalmologischen Blockbusters Ranibizumab (Originalprodukt: Lucentis), welches in einer globalen klinischen Phase-III-Studie entwickelt werde.

Die Experten würden davon ausgehen, dass das Unternehmen zeitnah den aktuellen Stand der klinischen Entwicklung mitteile bzw. den Abschluss der Rekrutierung des letzten Patienten für diese Studie bekannt gebe. Es sei geplant, das Biosimilar FYB201 mit Ablauf des Lucentis-Patentes 2020 in den USA und 2022 in Europa auf den Markt zu bringen. Spätestens in 2020 wolle das Unternehmen startklar für die Vermarktung sein.

Alle 4 Biosimilar-Produkte würden auf einen Multimilliarden-Dollar-Originatormarkt abzielen. Aufgrund der Auslizenzierung von FYB201 und FYB203 würden die gesamten Entwicklungskosten von den Partnern übernommen, die später auch für die Vermarktung verantwortlich seien. Formyon erhalte somit die Entwicklungskosten und später bei Vermarktung umsatzabhängige Royalties, die sich im zweistelligen Prozentbereich bewegen könnten. Hier komme die große Fantasie für die Münchner zum Vorschein. Gelinge es dem Partner mit dem Biosimilar beispielsweise ab dem 3. oder 4. Jahr der Vermarktung einen Umsatz von ca. 1 Mrd. USD zu generieren, erhalte Formycon davon einen Anteil von schätzungsweise 10% oder rund 100 Mio. USD. Dieser Umsatz sei für die Gesellschaft im Wesentlichen purer Profit. Sollten sich die Produktumsätze auf lediglich 500 Mio. USD belaufen, würde dies immer noch einem Gewinnbeitrag in der Bilanz von Formycon von rund 50 Mio. USD entsprechen. Die ersten Royalties dürfte die Gesellschaft im Jahr 2020 erhalten.

Das Schöne: Formycon habe bei den auslizenzierten Produkten keinerlei eigenes Risiko. Scheitere FYB201 in der klinischen Phase, mangle es natürlich zunächst an der Fantasie für die Aktie. Ein Scheitern bei Biosimilars in der klinischen Entwicklung sei natürlich latent vorhanden, aber nicht sehr wahrscheinlich. Die Entwicklung der Nachahmerprodukte in der klinischen Entwicklung sei nicht zu vergleichen mit der klassischen klinischen Entwicklung von Biotech- und Pharmafirmen, die bei der "Suche nach der Nadel im Heuhaufen", durchaus signifikante Risiken hätten. Analog zu FYB201 sei die Sachlage bei FYB203. Hier liege der Zeitablauf des Patents aber deutlich hinter FYB201. Bei FYB203 handle es sich um einen Biosimilar-Kandidaten für Eylea.

In einer noch recht frühen Phase sei das 3. Biosimilar aus dem Hause Formyon. Bei FYB202 gehe es um einen Produkt-Kandidaten für Stelera (Ustekinumab), welcher sich derzeit in der präklinischen Testphase befinde. Hierbei handle es sich ebenfalls um ein sehr umsatzstarkes Medikament, welches als Referenzprodukt adressiert werde. Stelera habe 2016 einen weltweiten Umsatz von rund 3,2 Mrd. USD erzielt. Die Vermarktung eines Biosimilars für Stelara sollte nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen gegen Ende des Jahres 2023 in den USA und ab Mitte des Jahres 2024 in Europa möglich werden. Mit der Auslizenzierung habe der Vorstand derzeit keine Eile. Ziel sei, das größtmögliche Wertschöpfungspotenzial für Formycon zu erzielen und die eigene Pipeline damit zu stärken. Gut möglich, dass das Management FYB202 bis zur Phase III unter eigener Regie entwickle, um damit einen vielversprechenden Lizenzdeal abzuschließen. In der Frühphase befinde sich zudem noch FYB205. Auch dieser Kandidat sei bisher nicht auslizenziert.

Auf die Zahlen von Formyon würden die Experten nur der guten Ordnung halber kurz eingehen wollen. Das Unternehmen erziele derzeit vor allem Umsätze aus den auslizenzierten Projekten. Für das Jahr 2017 erwarte der Finanzchef einen Umsatz von ca. 25 Mio. Euro. Die Ertragssituation sei nur schwer abschätzbar, da die Aufwendungen im Wesentlichen davon abhängen würden, wie viel Gas das Management bei den eigenen Entwicklungen gebe. Sollte es indes zu einem Lizenzdeal kommen, dann würden schnell viele Millionen Euro in der Kasse winken. Das würden die Experten derzeit jedoch nicht erwarten. In der Summe werde das Zahlenwerk der Firma erst spannend, wenn die ersten Royalties ab 2020 fließen würden.

Bei der Aktie würden Investoren darauf setzen, dass FYB201 ein Erfolg werde. Laufe dies wie geplant, sei das Kurspotenzial des Papiers noch lange nicht ausgereizt.

Auf jetzigem Niveau empfehlen die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" bei der Formycon-Aktie die stattlich aufgelaufenen Gewinne laufen zu lassen. (Analyse vom 11.07.2017)

Börsenplätze Formycon-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Formycon-Aktie:
35,50 Euro +1,14% (11.07.2017, 08:23)

Xetra-Aktienkurs Formycon-Aktie:
35,20 Euro (10.07.2017)

ISIN Formycon-Aktie:
DE000A1EWVY8

WKN Formycon-Aktie:
A1EWVY

Ticker-Symbol Formycon-Aktie:
FYB

Kurzprofil Formycon AG:

Die Formycon AG (ISIN: DE000A1EWVY8, WKN: A1EWVY, Ticker-Symbol: FYB) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt in der Entwicklung und Vermarktung von Nachahmerprodukten (Biosimilars). Neben der eigenen Produktion übernimmt die Firma auch den kompletten pharmazeutischen Entwicklungsprozess von der Proteincharakterisierung, über die Prozessentwicklung bis zum Qualitätsmanagement und der Durchführung klinischer Studien als Dienstleistung für andere Auftraggeber. Ziel ist es in jedem Fall beim Auslaufen von Patenten eines Originalwirkstoffs, eigene Nachahmer-Arzneistoffe zu niedrigeren Preisen anzubieten. Dabei unterscheiden sich Biosimilars von herkömmlichen Generika, da sie nicht völlig identisch zum Original sind. Aus diesem Grund werden aufwändigere Zulassungsverfahren notwendig. (11.07.2017/ac/a/nw)
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Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
 
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