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chat gratis galicia pontevedra Basler-Aktie: Wie geht‘s 2018 weiter? Aktienanalyse




17.07.17 09:09
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chat jocuri gratis online Haar (www.aktiencheck.de) - Basler-Aktienanalyse von "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse bei der Aktie der Basler AG (ISIN: DE0005102008, WKN: 510200, Ticker-Symbol: BSL) unter die Lupe.

Bei Basler würden die Geschäfte sehr stark laufen. Jüngst habe das Unternehmen die eigene Prognose deutlich nach oben setzen müssen. Anstatt eines Umsatzes von 120 bis 130 Mio. Euro erwarte die Firma nunmehr einen Umsatz zwischen 140 und 150 Mio. Euro. Die EBT-Marge solle sich auf 15 bis 18% belaufen, statt auf 13 bis 15%. Hardy Mehl, CFO der Basler AG, nenne den Experten im Hintergrundgespräch dafür 2 Effekte.

"Einerseits sehen wir seit Mitte 2016 eine deutliche Erholung der Nachfrage aus dem Bereich Industriegüter für Produktionsanlagen und Maschinen in zahlreichen Branchen und auch Regionen, die viele Kameras für verschiedene Applikationen benötigen. Diese Erholung setzt sich weiter fort. Andererseits haben wir stets eine gute Basis seitens der Fabrikautomation für die Elektronikindustrie. In diesem Jahr ist diese Investitionswelle besonders groß, da 2 bis 3 große Hersteller von Mobiltelefonen und Tablets massiv in neue Fabriken investieren", erkläre der Finanzchef. Zudem sei das allgemeine Marktumfeld für den Kamerahersteller sehr gut. In der Summe werde Basler in diesem Jahr voraussichtlich um mehr als 40% wachsen oder sogar um etwa 50%.

"Normalerweise ist es unser Ziel, pro Jahr im Schnitt um 15% zu wachsen. Auf dieses Wachstum ist unsere Struktur bei Vertrieb, Personal und der entsprechenden Investitionen in R&D ausgerichtet, weshalb wir in 2017 auch deutlich höhere Margen als geplant ausweisen." Üblicherweise kalkuliere das Unternehmen mit EBT-Margen zwischen 10 und 12% vor Steuern. Unterstelle man 2017 einen Umsatz von 145 Mio. Euro und ein EBT von 16,5%, werde Basler in diesem Turnus rund 24 Mio. Euro vor Steuern verdienen. 2016 habe das EBT bei 11,4 Mio. Euro gelegen. Die Steuerquote liege bei ca. 25%. Unterm Strich sollten in diesem Szenario 18 Mio. Euro Nachsteuerergebnis erreichbar sein. Das entspreche einem Gewinn je Aktie von etwa 5.20 Euro je Aktie.

Am spannendsten sei derzeit die Frage, wie sich das Geschäft im nächsten Jahr entwickeln werde. "Das ist in der Tat sehr spannend; aber gleichzeitig heute schwierig zu beantworten. Unser Markt entwickelt sich jedenfalls sehr dynamisch. Die Nachfrage bewegt sich auf einem hohen Niveau. Wir können allerdings heute nicht davon ausgehen, dass die Mobilgerätehersteller im nächsten Jahr erneut nochmals signifikant, auf Rekordniveau von 2017, in Fabriken investieren. Das wird sich bei uns auswirken. Derzeit ist unsere Erwartung, dass wir im nächsten Jahr eine Seitwärtsbewegung sehen und den Umsatz auf dem aktuell hohen Niveau zunächst halten können. Mit dieser Entwicklung wären wir durchaus zufrieden."

Bei den EBT-Margen werde Basler das aktuelle Niveau zwischen 15 und 18% nicht halten. "Unsere Zielmarge ist aufgrund der beschriebenen Investitionen mittelfristig 12 %. 2018 werden wir dieses Niveau noch nicht erreichen, sondern vermutlich im Mittelwert dieser beiden Stützstellen liegen." Das Unternehmen erziele bei höheren Umsätzen keine höheren Bruttomargen. Kostensynergien würden sich bei höherem Umsatzvolumen allenfalls beim Personal/OPEX ergeben, was nicht so stark nachziehe wie das Umsatzwachstum. "Auf Basis unseres Wachstums von mindestens durchschnittlich 15% pro Jahr, passen wir entsprechend die Strukturen an und investieren kontinuierlich in unsere Zukunft. Das erhöht die Kostenbasis. In Jahren, in welchen wir deutlich stärker wachsen als geplant, kann die EBT-Marge somit auch mal deutlich höher ausfallen."

Strategisch setze Basler neben organischem Wachstum nunmehr auch auf Zukäufe. "Wir schauen uns nach Akquisitionen um. In erster Linie sind für uns technologische Arrondierungen interessant, wie zuletzt bei der mycable GmbH. Zukäufe von Wettbewerbern oder Marktzugänge sind eher ambitioniert. In unserer Branche werden derzeit 3 bis 4-fache Umsatz-Multiples bezahlt. Hier fehlt uns die Fantasie, wie sich das rechnen soll", so Mehl. Übernahmefantasien bei Basler selbst seien übrigens weiter fehl am Platz. "Unser Großaktionär hat weiterhin kein Interesse seine Anteile zu verkaufen. Daran ändert auch ein deutlich höherer Börsenwert nichts."

Kein Wunder: Laut Mehl werde das Unternehmen in den nächsten zwei bis drei Jahren in erster Linie massiv von der Automatisierung in Asien profitieren. "Der Nachholbedarf in China ist dafür sehr hoch. Das wird in den nächsten ein bis drei Jahren ein großer Treiber sein". Für die nächsten drei bis zehn Jahre werde Basler von neuen Anwendungen im Bereich Internet of Things und Industrie 4.0 profitieren. "Das sind Themen, mit denen wir heute kaum Umsatz erzielen, die aufgrund von Investitionen eher Geld kosten. Aber die Nachfrage für diese Anwendungen wird nach und nach anziehen, und wir wollen mit unseren Kameralösungen davon profitieren".

Die jüngste Kaufempfehlung der Experten aus Dezember 2016 bei Kursen um die 60 Euro habe sich nochmals bestens ausbezahlt. Aktuell werde das Papier zu Kursen von über 130 Euro gehandelt. Seit Dezember somit mehr als 100% Kursgewinn. Das Unternehmen sei sehr gut und im Markt bestens positioniert. Die Aktie sei in den letzten Monaten sehr stark gelaufen.

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten die Aktie derzeit zu halten und Stoppkurse nachzuziehen. (Analyse vom 17.07.2017)

Börsenplätze Basler-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Basler-Aktie:
152,50 EUR 0,00% (17.07.2017, 09:05)

Xetra-Aktienkurs Basler-Aktie:
152,50 EUR (14.07.2017)

ISIN Basler-Aktie:
DE0005102008

WKN Basler-Aktie:
510200

Ticker-Symbol Basler-Aktie:
BSL

Kurzprofil Basler AG:

Die Basler AG (ISIN: DE0005102008, WKN: 510200, Ticker-Symbol: BSL) ist ein führender Hersteller von hochwertigen digitalen Kameras für Anwendungen in Industrie, Medizin und Verkehr. Die Produktentwicklung wird von den Anforderungen aus der Industrie gesteuert. Die Kameras bieten einfache Integration, kompakte Größen, exzellente Bildqualität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Basler verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich der Bildverarbeitung. Das Unternehmen beschäftigt ca. 500 Mitarbeiter an seinem Hauptsitz in Ahrensburg sowie in Niederlassungen und Vertriebsbüros in Europa, Asien und Amerika. (17.07.2017/ac/a/nw)
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Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
 
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