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partnervermittlung jobs york ADVA Optical Networking-Aktie: Umsatzziel von 1 Mrd. Euro rückt näher - Aktienanalyse




14.07.17 09:32
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frauen ab 40 partnersuche Haar (www.aktiencheck.de) - ADVA Optical Networking-Aktienanalyse von "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" nehmen die Aktie des Telekomausrüsters ADVA Optical Networking SE (ISIN: DE0005103006, WKN: 510300, Ticker-Symbol: ADV) unter die Lupe.

ADVA plane die Übernahme der amerikanischen MRV Communications. Das Unternehmen habe im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 80 Mio. US-Dollar und einen Nettoverlust von fast 12 Mio. US-Dollar erzielt. Im ersten Quartal des Jahres 2017 habe der Umsatz bei 21,2 Mio. US-Dollar und einem Nettoverlust von rund 1 Mio. US-Dollar gelegen. Wie ADVA-CEO Brian Protiva im Hintergrundgespräch den Experten mitgeteilt habe, passe das Unternehmen sehr gut zu ADVA.

"Mit der Übernahme von MRV stärken wir unser Portfolio an optischer Übertragungstechnik und Netzzugangslösungen für Ethernet-Leistungen. Ich verfolge das Unternehmen schon seit mehreren Jahren. Der Zeitpunkt für ADVA ist günstig. Wir bekommen durch MRV einen guten Kundenzugang und können unser Wachstum beschleunigen." ADVA biete den Aktionären von MRV einen Preis von 10 US-Dollar je Aktie an. Eine Prämie auf den Börsenkurs bezahle Protiva nicht. Laut Marktinformationen habe sich MRV in den letzten Monaten selbst zum Verkauf angeboten. Das Unternehmen sei schlicht nicht groß genug und könne notwendige Investitionen in die Zukunft nur schwer stemmen. Zahlreiche Firmen hätten den Kauf von MRV geprüft. Jedoch aufgrund der Struktur im Bereich Optik- und Ethernet nicht weiterverfolgt. Einzig zu Ciena würde MRV vermutlich noch gut passen. Aber für Ciena sei das Unternehmen aufgrund der Größe schlicht zu klein.

In trockenen Tüchern sei der Deal noch nicht. ADVA habe sich bisher einen Anteil von rund 34% an MRV gesichert. Bedingung sei aber, dass mindestens 50% der MRV-Anteilseigner dem Übernahmeangebot zustimmen würden. Das sollte funktionieren. Scheitern könne der Deal aber auch noch, falls ein anderer Bieter mehr Geld bieten sollte als ADVA. Das sei aufgrund der dargestellten Historie jedoch unwahrscheinlich. Protiva wolle das Angebot jedenfalls nicht erhöhen. "Wir bezahlen einen fairen Preis für das Unternehmen." Sollte allerdings ein anderer Bieter aufs Parkett treten, würde ADVA eine branchenübliche Break-up Fee erhalten.

Für MRV bezahle ADVA in Summe 69 Mio. US-Dollar. Abzüglich Barbestand, lege der CEO einen Unternehmenswert von weniger als 50 Mio. US-Dollar zugrunde. Bezahlen wolle ADVA die Transaktion aus dem eigenen Cash und einem Darlehen. Eine Kapitalerhöhung sei mit der Übernahme nicht verbunden. Das gefalle den Experten sehr gut und sei eher ein positives Zeichen. Klappe die Übernahme, könnte ADVA schätzungsweise in Q4 dieses Jahres erstmals konsolidieren. Protiva kalkuliere mit einmaligen Kosten für die Übernahme und Restrukturierungsaufwendungen. Die Aufwendungen für die Restrukturierung würden sich allerdings in Grenzen halten, da das bisherige MRV-Management an dieser Stelle schon deutliche Fortschritte gemacht habe. Für das Gesamtjahr dürfte der Break-Even erreicht werden.

Die Experten würden ADVA empfehlen, Kosten im Zusammenhang mit der Übernahme und die Sanierungsaufwendungen separat auszuweisen und im proforma EBIT zu bereinigen. Andere Unternehmen würden bei Übernahmen exakt so vorgehen. Ab dem Jahr 2018 dürfte die Übernahme für ADVA vollständig wertsteigernd sein. Belastungen über mehrere Quartale wie zum Beispiel bei der Übernahme von Overture Networks seien nicht zu erwarten. Einen nennenswerten Umsatzschwund von MRV erwarte Protiva nicht. Allenfalls ein paar wenige Millionen. Die Synergien seien indes hoch. ADVA könne sich die Börsennotiz sparen. Zudem hohe Aufwendungen in der gesamten Verwaltung. Die Einsparungen könnten sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag belaufen, weshalb die Übernahme auf die Margen von ADVA keine negativen Auswirkungen haben werde. In der Summe würden die Experten die Übernahme sehr positiv werten.

Sie werde dazu führen, dass die Münchner im nächsten Jahr einen Umsatz zwischen 730 und 750 Mio. Euro einfahren könnten. Mit dieser Akquisition rücke ADVA deutlich näher an die Umsatzmilliarde. "Wir wollen in den nächsten Jahren die Umsatzmilliarde erreichen. Gelingen uns zwei bis drei weitere Zukäufe in den nächsten Jahren, könnte es bald soweit sein." Dann sehe Protiva eine strategische Größe für ADVA als erreicht an, die für Wettbewerber durchaus interessant sein könnte.

Protiva habe sich indes zum Verlauf des zweiten Quartals nicht äußern wollen. "Wir melden unsere Q2-Zahlen am 20. Juli. Traditionell äußern wir uns zuvor nicht zu unseren Zahlen." Hätte ADVA die eigenen Erwartungen verfehlt, hätte das Unternehmen dies vermutlich längst kundgetan. Die Experten würden daher davon ausgehen, dass ADVA die eigenen Erwartungen bei Umsatz und Ergebnis erreicht habe. Für das zweite Quartal habe ADVA einen Umsatz zwischen 143 und 153 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Die bereinigte EBIT-Marge solle sich im Q2 auf 5 bis 8% vom Umsatz belaufen. Spannend werde der Ausblick auf Q3. Traditionell entwickle sich Q3 fast analog zu Q2. In jedem Fall sollte ADVA bei der Marge weiter überzeugen. 2017 rechne man weiterhin mit einem Umsatz zwischen 620 und 630 Mio. Euro bei einer proforma EBIT-Marge von 7%.

Die jüngste Kursentwicklung von ADVA sei enttäuschend. Liefere Protiva für Q2 wie geplant ab und prognostiziert für Q3 einen soliden Ausblick, werde die Aktie wieder in die andere Richtung laufen. Darauf kommt es jetzt an, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" in einer aktuellen ADVA Optical Networking-Aktienanalyse. (Analyse vom 14.07.2017)

Börsenplätze ADVA Optical Networking-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs ADVA Optical Networking-Aktie:
8,914 EUR -0,41% (14.07.2017, 09:10)

XETRA-Aktienkurs ADVA Optical Networking-Aktie:
8,93 EUR -0,02% (14.07.2017, 09:09)

ISIN ADVA Optical Networking-Aktie:
DE0005103006

WKN ADVA Optical Networking-Aktie:
510300

Ticker-Symbol ADVA Optical Networking-Aktie:
ADV

Kurzprofil ADVA Optical Networking:

ADVA Optical Networking SE (ISIN: DE0005103006, WKN: 510300, Ticker-Symbol: ADV) ist ein weltweiter Anbieter intelligenter Infrastruktur-Lösungen für Telekommunikationsnetze. Durch Software-gesteuerte Optical+Ethernet-Übertragungstechnik schafft ADVA die Grundlage für fortschrittliche Hochgeschwindigkeitsnetze. Die FSP-Produkte von ADVA machen die Netze der Kunden skalierbarer, intelligenter, weniger komplex und kostengünstiger. ADVA Optical Networking arbeitet flexibel und schnell mit seinen Kunden zusammen, um die wachsende Nachfrage nach Daten-, Datensicherungs-, Sprach- und Videodienstleistungen zu bedienen. ADVA ist Partner von über 250 Netzbetreibern und mehr als 10.000 Unternehmen in der ganzen Welt. (14.07.2017/ac/a/t)
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Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
 
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